Kostenlose Girokonten für November 2018 im Vergleich

Wir haben einen Konto Vergleich erschaffen, um eine schnelle Übersicht über die derzeitigen erhältlichen Produkte zu bekommen. So findet man sein individuelles und bestes Girokonto. Weiters erfahren Sie u.a. den Habenzins, Dispozins, Kontoführungsgebühren und einige wichtige Vergleichspunkte mehr.

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Girokonto Vergleich – Stand: November 2018

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Ein kostenloses Girokonto

Auch wenn immer mehr Geldinstitute monatliche Entgelte für die Kontoführung einführen, existieren weiterhin Angebote für ein kostenloses Bankkonto. Ein solches finden Interessenten, indem sie die Bedingungen verschiedener Banken für das Girokonto vergleichen. Dabei ist darauf zu achten, dass ein Girokonto oftmals nicht generell, sondern unter bestimmten Bedingungen kostenlos ist. Idealerweise entscheiden sich Bankkunden für ein kostenfreies Girokonto bei einer Bank, die ihnen vertraglich die lebenslange Nichtberechnung von Kontoführungsentgelten zusagt. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass eine aktuell kostenlose Bankverbindung in Zukunft mit Bankentgelten belegt wird.

Mögliche Voraussetzungen an den Zahlungseingang für die kostenfreie Kontoführung

Einfach zu erfüllen ist die Voraussetzung der meisten Genossenschaftsbanken für die kostenlose Kontoführung, mindestens einen Mitgliedsanteil zu zeichnen. Da dieser zumeist besser als jede andere Geldanlage verzinst wird, spricht nichts gegen den Erwerb eines entsprechenden Anteils. Ebenso komfortabel für den Kontoinhaber ist es, wenn das Geldinstitut lediglich einen unbaren Zahlungseingang in beliebiger Höhe für die unentgeltliche Kontoführung voraussetzt. Oftmals sind die Mindestanforderungen für die kostenfreie Kontoführung jedoch höher. Viele Banken nennen Mindesteingänge, ab denen sie ein Girokonto kostenlos führen. Hierbei ist auf den Unterschied zwischen Mindestgeldeingängen und einem Mindestgehaltseingang zu achten. Im ersten Fall rechnet die Bank alle unbaren Zahlungseingänge mit, während bei der zweiten Variante nur der Lohn beziehungsweise das Gehalt gilt. Es ist sogar denkbar und legitim, dass sich zwei einander vertrauende Kontoinhaber gegenseitig Geldbeträge überweisen, um jeweils einen notwendigen Mindestgeldeingang für die unentgeltliche Kontoführung zu erreichen. Bei einer Mindestanforderung an den Gehaltseingang sind derartige gegenseitige Überweisungen hingegen nicht sinnvoll. Im aktuellen Girokonto Test findet man eine Übersicht. Eine Besonderheit stellen Girokonten dar, die nur für einen bestimmten Personenkreis wie Studenten kostenfrei sind. Deren Nutzung bietet sich einerseits für den Zeitraum an, in dem der Kontoinhaber die persönlichen Voraussetzungen für eine unentgeltliche Kontoführung erfüllt. Andererseits bleiben viele Menschen ihrer einmal ausgewählten Bank treu, sodass sich die Kontoeröffnung bei einer Bank, welche das Girokonto dauerhaft ohne Entgelt führt, anbietet.

Oftmals ist die Online-Kontoführung für den Verzicht auf das Kontoführungsentgelt erforderlich

Viele, jedoch nicht alle, berechnen kein Entgelt für ein Girokonto, wenn der Inhaber dieses online führt. Sollte er ausnahmsweise eine beleghafte Buchung veranlassen, muss er für diese Dienstleistung zumeist eine hohe Postengebühr entrichten. Prinzipiell spricht nichts gegen die Online-Führung eines Bankkontos, da diese auch für den Kontoinhaber die bequemste Nutzungsvariante darstellt. Bei Bedarf lässt sich über einen Girokonto Rechner auch ein Konto finden, für das bei der weitgehenden Nutzung über die Filiale oder über beleghafte Überweisungen ebenfalls keine Kosten anfallen. Ein solches kostenfreies Girokonto ist für Menschen interessant, denen die persönliche Beratung wichtig ist.

Trotz der Kostenfreiheit können für einzelne Leistungen Entgelte anfallen

Als Merkmal für ein gebührenfreies Girokonto gilt in erster Linie der Verzicht der Bank auf ein monatliches Kontoführungsentgelt. Des Weiteren berechnet die Bank bei kostenlosen Bankkonten keine Entgelte für die gewöhnlichen Dienstleistungen wie Überweisungen und Bargeldabhebungen. Bei einigen Kontomodellen ist jedoch die Bargeldbeschaffung nur am Automaten entgeltfrei, während für Auszahlungsvorgänge am Schalter Kosten anfallen. Bei wenigen Geldinstituten fallen sogar Kosten an, wenn der Kontoinhaber häufiger als viermal bis fünfmal im Monat Bargeld abhebt. Ebenso existieren Entgeltmodelle, bei denen für ein grundsätzlich kostenfreies Girokonto ab einer bestimmten Anzahl an Überweisungen Kosten für die Zusendung der mobilen TAN anfallen. Für erstaunlich viele als kostenlos beworbene Girokonten berechnen die Geldinstitute ein jährliches Entgelt für die Bankkarte. Diese ist jedoch unverzichtbar, um Bargeld abzuheben oder an einer Kasse bargeldfrei zu bezahlen. Lediglich bei einem Zweitkonto, das der Inhaber ausschließlich für Überweisungen benutzt, ist der Verzicht auf eine Bankkarte, den eine Bank selbstverständlich akzeptiert, denkbar.

Auf die Anzahl der Geldautomaten achten

Ein für den konkreten Inhaber Girokonto Testsieger zwingend mit der Möglichkeit zum kostenlosen Geldabheben verbunden. Neben den Automaten der eigenen Bank stehen hierzu die Geldausgabegeräte der Partnerbanken in den beiden Verbünden Cash Group und CashPool zur Verfügung. Während in Großstädten mehrere Geldautomaten beider Gruppen vorhanden sind, existiert in kleineren Ortschaften zum Teil kein Ausgabegerät des CashPools, der deutlich weniger Automaten als der CashPool unterhält. Bei einigen kostenlosen Girokonten ist es für den Kunden unerheblich, welchen Geldautomaten er in seiner Nähe vorfindet, da die Bank bis zu einer bestimmten Anzahl an monatlichen Verfügungen die Fremdautomatenentgelte erstattet.

Zusätzliche Leistungen zum Girokonto

Interessenten an einem neuen Bankkonto achten bei ihrem Girokonto Vergleich zum Teil auch darauf, ob die Bank ihnen zum kostenlosen Konto eine ebenfalls entgeltfreie Kreditkarte zur Verfügung stellt. Tatsächlich gehört zu einigen kostenlosen Girokonten eine Kreditkarte ohne Jahresentgelt. Besonders nützlich ist diese Zusatzleistung, wenn Bargeldabhebungen mittels dieser Karte im Ausland ebenfalls kostenfrei erfolgen. Es ist jedoch leicht möglich, eine vom Bankkonto unabhängige Kreditkarte ohne Jahresentgelt zu finden, sodass diese nicht zu den zwingend erforderlichen Leistungen eines kostenlosen Girokontos gehört. Zudem sind Kreditkarten, die eine Bank als Ergänzung zu einem Girokonto kostenlos ausgibt, zum Teil mit einer vierzehntägigen statt monatlichen Kreditkartenabrechnung verbunden. Festgeldkonten und Tagesgeldkonten werden mitunter ebenfalls in Verbindung mit einem kostenfreien Bankkonto verbunden. Für beide Sparverträge lassen sich über einen gesonderten Tagesgeld Vergleich beziehungsweise Festgeld Vergleich passende Angebote mit guten Zinsen finden, bei denen der Sparer sein gebührenfreies Girokonto bei einer beliebigen Bank führen darf. Einige Kreditinstitute bieten zum kostenfreien Bankkonto ein ebenfalls unentgeltliches Wertpapierkonto an. Die Entgeltfreiheit beschränkt sich in diesem Fall auf das Grundentgelt, während für Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren Bankkosten anfallen. Bei einem Angebotsvergleich achten Interessenten unbedingt auch auf die Höhe der Entgelte für Wertpapier-Transaktionen.

Die Höhe des Dispositionskredites berücksichtigen

Selbst wenn der Kontoinhaber sein kostenloses Girokonto ausschließlich im Guthaben führen möchte, sollte er auf die Höhe der Zinsen für einen Dispositionskredit achten. Es kann schließlich jederzeit geschehen, dass ein Bankkonto für kurze Zeit ins Minus gerät. Einzelne Bankhäuser bieten ihren Girokunden für diesen Fall eine Dispofreigrenze an. Das Ing-DiBa Girokonto ist ein gutes Beispiel dafür. Das bedeutet, dass sie bis zu einem festgelegten Höchstbetrag keine Zinsen für den Sollsaldo auf einem Bankkonto berechnen. Für höhere Beträge beziehungsweise ohne die Existenz einer Dispofreigrenze unterscheiden sich die Zinsen für den Dispositionskredit je nach Bank deutlich. Für Kontoinhaber, die ständig hohe Guthabenbeträge auf ihrem Bankkonto verwahren, ist bei der Wahl des besten Girokontos auch eine eventuelle Guthabenverzinsung relevant. Eine solche bietet jedoch so gut wie keine Bank an.



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