Tagesgeldzinsen Vergleich für September 2018 im Überblick

Wir haben einen Tagesgeld Vergleich erschaffen, um Ihnen eine schnelle Übersicht über die derzeitigen Produkte zu bekommen. So findet man sein individuelles und bestes Tagesgeldkonto. Weiters erfahren Sie u.a. welche Zinsen derzeit mit dem Konto erzielbar sind und wie hoch die jeweilige Einlagensicherung bei jedem Anbieter ist.

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Tagesgeldkonto Vergleich – Stand: September 2018

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Prämien Vergleich – Stand: September 2018

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Tagesgeldzinsen Vergleich

Es gibt zahlreiche Sparprodukte, die von den unterschiedlichen Banken angeboten werden. Am Ende muss sich der Anleger jedoch die Frage stellen, welche Aspekte besonders wichtig für ihn sind; möchte er über das Geld frei verfügen und selbst wählen, wie oft er auf das Ersparte zugreift oder möchte er das Geld über Monate anlegen und somit “sperren” lassen? Fakt ist: Das Girokonto ist keine Alternative mehr – wer heute sein Erspartes auf dem Girokonto lässt, wird Zinsen zwischen 0,125 Prozent und 0,2 Prozent erhalten. Das Tagesgeldkonto stellt eine Alternative für all jene Anleger dar, die einerseits höhere Zinsen als bei einem Girokonto möchten, andererseits aber auch Wert auf Flexibilität legen. Denn beim Tagesgeldkonto steht das Geld – 24 Stunden, sieben Tage die Woche – zur Verfügung, wird aber, verglichen mit dem Girokonto, deutlich besser verzinst. Doch welche Konditionen werden derzeit angeboten? Der Tagesgeld Kontovergleich zeigt das beste Angebot von allen.

Festgeld- oder Tagesgeldkonto?

Der Unterschied zwischen dem Tages- und Festgeldkonto? Bei einem Tagesgeldkonto kann der Anleger ständig auf sein Erspartes zurückgreifen; er kann auch – in unregelmäßigen Abschnitten – sein Tagesgeldkonto mit weiteren Einzahlungen bedienen. Es spielt daher keine Rolle, ob er mehrmals monatlich einen geringen Betrag anlegt oder alle vier bis sechs Monate eine größere Summe überweist. Auch der Umstand, dass er mehrmals pro Woche kleinere Beiträge wieder auf sein Girokonto transferiert oder erst nach mehreren Monaten eine größere Summe überweisen lässt, hat am Ende keine Auswirkungen. Beim Festgeldkonto wird im Vorfeld ein bestimmter Zeitraum festgelegt; dabei wird lediglich eine einmal gewählte Einmalzahlung angelegt, die – im Rahmen des festgelegten Zeitfensters – mit einem bestimmten Zinssatz versehen wird. Die derzeit besten Tagesgeldkonten  finden Sie auf dieser Seite. Je länger die Laufzeit, desto höher der Zinssatz. Eine Alternative für all jene Anleger, die gut und gerne mehrere Monate – oder auch Jahre – auf eine bestimmte Summe verzichten können. Wer sich für ein derartiges Produkt entscheidet, sollte im Vorfeld einen Festgeld Vergleich durchführen. In unserem aktuellen Tagesgeldvergleich findet man eine schöne Übersicht über die Anbieter.

Der Tagesgeldkonto Vergleich

Bevor sich der Anleger für ein Tagesgeldkonto entscheidet, sollte er im Vorfeld einen Tagesgeldzinsen Vergleich durchführen. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass die Zinsen miteinander verglichen werden; im Internet finden sich sogenannte Tagesgeld Rechner, die dem Anleger verraten, welche Zinsgutschriften möglich sind. Jedoch sind nicht nur die Tagesgeldzinsen von Bedeutung; auch etwaige Bonuszahlungen und Konditionen, mitunter sogar Kosten für die Kontoführung, geben am Ende einen Aufschluss darüber, welches Produkt den Titel bestes Tagesgeldkonto führen darf und von welchen Anbietern mitunter die Finger gelassen werden sollten.

Der Zinssatz

Beim Vergleich sollte man zuerst auf den Zinssatz Rücksicht nehmen. Zu beachten ist, dass es zahlreiche Anbieter gibt, die spezielle Konditionen für neue Kunden anbieten. So wird mit einem Zinssatz von 1,2 Prozent geworben, wobei dieser nur für drei oder sechs Monate aufrecht ist; danach wird der Zinssatz auf Bestandskunden-Niveau gesenkt. Das bedeutet, dass der Zinssatz auf 0,8 oder 0,5 oder 0,3 Prozent gesenkt werden kann – je nachdem, welche Konditionen angeboten werden. Hier dürfen sich die Kunden nicht täuschen lassen. Ratsam ist, dass sich die Anleger an jenem Zinssatz orientieren, der nach der Neukunden-Aktion gültig ist. Zu berücksichtigen ist, dass es beim Tagesgeld keinen Fixverzinsung gibt. Das bedeutet, dass die Zinsen – je nach Finanzmarktentwicklung – steigen oder fallen können. Der Anleger erhält jedoch im Vorfeld eine Information, wenn sich der Zinssatz ändern sollte. Bemerkt der Anleger, dass die Bank ständig den Zinssatz nach unten korrigiert, kann es mitunter empfehlenswert sein, wenn ein neuer Vergleich durchgeführt und der Anbieter gewechselt wird. Im Regelfall gibt es keine Kündigungsfristen. Das Konto kann, innerhalb weniger Tage, aufgelassen werden. Zu beachten ist, dass die Kündigung schriftlich erfolgt. Mitunter kann der Anleger aber auch weiterhin Kunde der Bank bleiben und das Konto behalten, jedoch die Einlage auf ein anderes Tagesgeldkonto transferieren und – wenn bei seinem alten Anbieter wieder die Zinsen steigen – rücküberweisen. Sofern keine Kosten entstehen und keine Mindesteinlagen erforderlich sind, kann der Anleger auch mehrere Tagesgeldkonten besitzen und – je nach Zinssatz – sein Erspartes dort anlegen, wo die besten Zinssätze angeboten werden.

Können Kosten anfallen?

Auch wenn kaum irgendwelche Kosten – für Kontoführung, Überweisungen oder sonstige Spesen – anfallen, sollte beim Vergleich dennoch überprüft werden, ob es mitunter zu Gebühren oder Spesen kommen kann. Im Regelfall werden Tagesgeldkonten gratis zur Verfügung gestellt. Mitunter kann das Tagesgeldkonto aber nur genutzt werden, wenn der Anleger bereits ein Konto bei der Bank hat – also bereits ein Kunde ist. So wird das Tagesgeld – in Verbindung mit einem anderen Produkt – kostenlos angeboten. Es gibt aber auch Banken, die das Tagesgeld – unabhängig von anderen Produkten – kostenlos zur Verfügung stellen. Da es extrem viele Anbieter gibt, die ausschließlich kostenlose Tagesgeldkonten anbieten, sollte der Anleger – sofern die Bank keinen extrem hohen Zinssatz anbietet – ausschließlich kostenlose Tagesgeldkonten in Anspruch nehmen.

Wann erfolgt die Zinsgutschrift?

Ein weiterer Aspekt, der unbedingt in den Vergleich miteinfließen sollte, ist die Frage, wie oft es zu Zinsgutschriften kommt. Fast alle Banken bieten jährliche Zinserträge an; in wenigen Fällen werden vierteljährige Zinsgutschriften angeboten. Es gibt aber auch Anbieter, die monatliche Zinserträge gutschreiben. Der Vorteil bei vierteljährlichen und monatlichen Zinsgutschriften: Es kommt zu einem verfrühten Zinseszinseffekt, da bereits die ausgeschütteten Zinsen ebenfalls verzinst werden.

Gibt es Mindesteinlagen?

Zudem gibt es Anbieter, die eine Mindesteinlange verlangen, gleichzeitig jedoch eine Höchstanlage festsetzen. Im Regelfall liegt die Mindesteinlage bei 1 Euro; nur selten werden Mindesteinlagen von 1.000 Euro oder mehr verlangt. Die Höchstgrenzen liegen im Durchschnitt zwischen 500.000 Euro und 1 Million Euro; nur selten gibt es Banken, die Höchstanlagen mit 50.000 Euro oder 100.000 Euro festsetzen.

Fazit

Der Tagesgeldzinsen Vergleich zeigt eindeutig, dass es gravierende Unterschiede gibt. Somit sollte beim Tagesgeld Vergleich einerseits auf den Zinssatz, andererseits aber auch auf die Kosten geachtet werden. Es muss jedoch erwähnt werden, dass die Kontoführung – in fast allen Fällen – kostenlos ist. Schauen Sie beim Tagesgeld Renault Bank. Wie auch beim Girokonto Vergleich ist es ratsam, dass beim Tagesgeldkonto Vergleich nicht nur auf die Zinssätze, sondern natürlich auch auf die Kosten und Leistungen geachtet werden. Nur dann, wenn die Leistungen – wie auch die Tagesgeldzinsen – überzeugen, kann der Anleger sicher sein, das beste Produkt für sich gefunden zu haben.

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